Aktuelles

Hier gibt es interessante Neuigkeiten und Aktuelles rund um meine Projekte.

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13. Mai 2020 Mundschutz aus Mikrofaser für kurze Zeit verfügbar. Es stehen zwei Motive zur Auswahl. Solange der Vorrat reicht. Einfach und schnell über Paypal bestellbar. 12€/Stk. Versand kostenlos.
Versand nur innerhalb Deutschlands.

Totenkopfschwärmer – Motiv1

Schwärmer Mitteleuropas Motiv2 AUSVERKAUFT!

02. Mai 2020 Ab sofort gibt es in meinem Shop drei Bärenspinner im Set (3Stk. 13x18cm), passend für einen IKEA® standard Rahmen. Die Drucke werden mit 8 verschiedenen Pigmentfarben im Fineart Print auf Hahnemühle PhotoRag® Papier gedruckt. Die Bärenspinner sind in folgenden Ausführungen erhältlich:
– ohne Namen
– mit Deutschen und wissenschaftlichen Namen
– mit Englischen und wissenschaftlichen Namen


18. April 2020 arteCONCERT united we stream im Kowalski in Stuttgart. Ab der 70. Minute könnte ihr das sagenhafte Mapping von Frischvergiftung mit meinen Makroaufnahmen in Verbindung mit Dominiks wundervollen Klängen geniessen. Viel Spaß beim hören und sehen.


01. März 2020 Den bekannten Totenkopfschwärmer kennen die meisten aus der dorsalen Ansicht. Aufgrund seiner Zeichnung auf dem Rücken ist das nicht verwunderlich. Aber auch ein Blick auf die Unterseite lohnt sich.


26. Januar 2020 Erster Versuch mit dem 40:1 Objektiv in Verbindung mit Blitz. Zu sehen sind auf diesem Bild die Flügelschuppen eines Distelfalters sowie dessen Flügeladern und ein einzelnes Pollenkorn einer Sonnenblume

06. Januar 2020 …heute möchte ich euch ein tolles 3er Projekt vorstellen. Detailverliebt gefärbte Rasterelektronenmikroskop-Aufnahmen gepaart mit Dominik Eulbergs Track Vierfleck aus seinem Album „Mannigfaltig“. 

Bilder: eyeofscience Musik: Dominik Eulberg Schnitt: Thorben Danke


18. Dezember 2019 …neues Design im T-Shirt-Shop

27. November 2019 Schärfere Bilder. Durch Änderung meiner Beleuchtungstechnik gibt es jetzt noch schärfere Bilder im Maßstab 20:1


3. November 2019 …Betonwand wird Sensibilisierungswand.
Insekten brauchen Platz! Und das nicht nur auf Wiesen und in Wäldern. Sie benötigen auch Raum in unseren Köpfen und in unserer Wahrnehmung. Die Sensibilisierung reduziert sich oft auf die Sympathieträger Schmetterlinge und Bienen. Aber bei fast einer Million beschriebenen Insektenarten gibt es noch so viel Faszinierendes. partnersinpaint.de und die Stadt Ulm haben mit meinen Bildern dieses wundervolle Projekt in Neu-Ulm / Friedrichsau umgesetzt.
Den Insekten wurde Raum gegeben, Portraits einheimischer Arten in 4x4m Größe. Für die Vorlagen wurden 682 Einzelbilder der Insekten mit Hilfe der Fokusstacking-Technik angefertigt und verrechnet. 30 Liter Wandfarbe, 150 Sprühdosen, 40 Verschiedene Farbtöne und 30h Arbeit flossen in das Projekt. Und natürlich nicht zu vergessen die unglaubliche Leidenschaft die von jedem Mitwirkenden ausging um so etwas zu realisieren.


O1. November 2019 … Die Goldwespe.
Man muss nicht einmal genau hinschauen um auch aus der Ferne zu erkennen, dass dieses Insekt ein fliegendes Juwel ist. Die flinke kleine Goldwespe besitzt jedoch bei 20-facher Vergrößerung noch mehr atemberaubendere Farben und Strukturen als man es sich vorstellen kann.


17. Oktober 2019 …Projekt Taubenschwänzchen. Kleine Bilderserie winziger Stellen der Flügel in 20:1.


05. Oktober 2019 …mit dem Vorstoß in einen höheren Abbildungsmaßstab lassen sich wunderbare Dinge entdecken. Die für uns braun erscheinenden Flügel eines Sandlaufkäfers offenbaren im Maßstab 20:1 und 40:1 wundervolle Farben.


10. August 2019 Eigentlich leben wir auf einem Planeten der Insekten. Sie waren die ersten Lebewesen, die sich in die Luft erhoben. Seit mehr als 400 Millionen Jahren bevölkern sie unsere Erde und werden dies wohl auch bis an ihr Ende tun. Mit mehr als einer Million beschriebenen Arten, sind über 80 Prozent aller Tiere Insekten. Es gibt etwa eine Trillion Insektenindividuen, das sind 143 Millionen mal mehr als Menschen. Rund 90 Prozent der landlebenden tierischen Biomasse sind Insekten. Alleine die Ameisen haben mehr Biomasse als alle Menschen zusammen. Sie sind emsige Dienstleister unseres Ökosystems. Ohne sie würde es nicht mehr funktionieren. Sie bereiten uns den Boden auf, sind unsere Müllabfuhr und für die Bestäubung der meisten Pflanzen unabdingbar. Sie sind eine Art Überlebensversicherung für uns, wir sollten ihnen unendlich dankbar sein. Dankbar auch, dass wir „ihren“ Planeten mit ihnen teilen dürfen. Doch sie bekommen nicht den Respekt und die Achtung die sie verdienen. Wir töten sie mit Giften, zerhäckseln ihre Heimat, zerschmettern sie martialisch mit der Tageszeitung am Frühstückstisch. Um diesen unsäglichen Misstand mehr ins rechte Licht zu rücken, habe ich mich mit dem Naturschützer und Musiker Dominik Eulberg zusammengetan. Mit aufwändigem Focus- und 3D-Stacking wird für uns zuvor verborgenes sichtbar. Über drei Jahre hinweg entstand aus 35.088 Bildern ein faszinierendes Video. Ziel dabei ist es heimische Insekten wie Menschen zu porträtieren, das Individuum abzubilden. Bei dem Anblick der Bilder korrigiert sich unsere „verrückte“ Blickweise, denn wir schauen plötzlich anmutigen Wesen auf Augenhöhe ins Gesicht. Wir sehen Details, Farben, Formen und Strukturen die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Eine bisher verborgene Schatzkammer mit strahlenden Juwelen tut sich vor uns auf. Vorheriger Ekel und Abstoßung weichen einem kindlichen Staunen. Ein innerer Schalter legt sich durch diesen veränderten Blickwinkel in uns um. Wir verstehen wieder mehr, dass wir zu allen Lebewesen eine tiefe Verbindung haben: Wir sind alle zu einem großen Ökosystem miteinander vernetzt und haben alle einen gemeinsamen Ursprung. Wir fangen wieder an zu begreifen, dass alles was gegen die Natur geht, im Endeffekt auch gegen uns Menschen geht. Jedes Lebewesen hat seinen Sinn und seine Berechtigung in ihr, ist ein wichtiges Zahnrad in einem Ökosystem dessen Dienstleistungen wir täglich in Anspruch nehmen. Missachten wir dies in unserer anthropozentrischen Hybris weiterhin, droht die Menschheit selbst, in Form von Homo suicidalis, zur Eintagsfliege zu werden. Möge dieses funkelnde Plädoyer der Insekten möglichst viele wach rütteln.

Übrigens: Dieses Video ist ein offiziell „ausgezeichneter Beitrag der UN-Dekade für Biologische Vielfalt“.

Danke an Dominik und Matthias für die geniale Umsetzung meiner Insekten in diesem Video! Viel Spaß beim hören und anschauen!

27. Juli 2019 Am 03. August um 17.00 Uhr war ich zu Gast bei Timster, dem Jugendmagazin bei KiKa von ARD und ZDF. Seht euch die Wiederholung in der Mediathek oder bei YouTube an!

Das Poster „Insekten – Ein funkelnder Auszug heimischer Mannigfaltigkeit“ gibt es jetzt direkt über mich zu beziehen. Schaut einfach in meinem Shop vorbei.
Bewusst ohne störende Texte soll der Entdeckergeist geweckt werden. Welches Insekt ist das? Wie kann ich herausfinden um was es sich handelt? Haben wir das nicht heute im Park gesehen?
Es sind ausschließlich heimische Arten abgebildet. 

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Schmetterlings-Staub?

Kinder frage ich gerne, ob man denn die Schmetterlinge anfassen darf und die einstimmige Aussage lautet immer: „NEIN!“

Ok, soweit schonmal gut. Wenn ich dann nachfrage warum, kommt oft die Antwort: „Weil sie dann sterben.“ Da kläre ich dann gerne auf:

Das was wir an den Fingern als „Schmetterlings-Staub“ wahrnehmen sind in Wirklichkeit winzig kleine Schuppen. Sie sind mit Luft gefüllt und verleihen dem Schmetterling Hilfe beim Auftrieb. Aber auch seine Farbe und sein Muster. Ein Schmetterling verliert im Laufe seines Lebens immer mehr dieser Schuppen und teilweise werden seine Flügel dadurch sogar durchsichtig. Je weniger Schuppen er besitzt desto schwerer fällt es ihm zu fliegen. Ist der Kraftaufwand zum fliegen größer als der Nährwert den er durch den Nektar der Blumen erhält stirbt er durch Entkräftung. Wenn man also einen Schmetterling in die Hand nimmt stirbt er davon nicht, das ist Quatsch. Aber seid euch bewusst, dass ihr durch das Abstreifen der Schuppen ihm vermutlich ein kürzeres Leben beschert. Ein Schmetterling kann auch früher sterben, auch wenn er noch alle Schuppen besitzt, das kann dann an Parasiten liegen oder schlichtweg den Umständen geschuldet sein, dass er sich gepaart hat und sein Lebenszyklus beendet ist. Also sterben wird er durch das anfassen nicht, aber man sollte es trotzdem nicht.


Vielen Dank an alle engagierten Erzieher/innen, Lehrer/innen und Organisatoren die über 200 Kinder an vier Vormittagen in die Ausstellung gebracht haben. Ihre strahlenden Augen und manche Fragen werde ich nie vergessen.


25. März 2019 Die  Flyer für meine Ausstellung sind fertig, einfach KLICKEN um zu vergrößern.



28. Februar 2019 Die siebte Ausgabe von MAKROFOTO ist erschienen. Besonders spannend finde ich dieses mal das Titelthema der Vintage Makrofotografie. Zudem ist eine spannende Bilderserie von mir über die Fliegen abgedruckt. Hier könnt ihr sie bestellen.




23. Februar 2019
 Ein weiterer Schritt in der Vergrößerung bringt mich in den Abbildungsmaßstab 40:1. Mit 100 Schritten von 0,00098mm wurde hier ein Flügel eines Tagpfauenauges vergrößert, die Flügelschuppen besitzen Längsrillen, zwischen den Längsrillen befinden sich Querstege zur Stabilisierung, diese werden hier schon etwas sichtbar.


02. Februar 2019 Das Datum für meine Ausstellung steht fest. Zur Seite stehen mir der BUND und der Kulturverein Wartesaal. Vielen Dank für die bisherige Unterstützung. Zu sehen gibt es meine großformatigen Drucke vom 07. Mai bis 02. Juni in Besigheim. Weitere Infos folgen, noch ist etwas Zeit.


28. Januar 2019 Heute möchte ich euch einen Film ans Herz legen auf den ich mich besonders freue.  Jan Haft und sein Team sind für mich die absolute Referenz, wenn es um Naturfilme geht. ab 04.April ’19 Bundesweit im Kino!


23. Januar 2019 An Universitäten hat die Bestimmung von Arten während des Studiums an Bedeutung verloren, Nachwuchs-Taxonomen fehlen. Ein interessanter Bericht von Macro Krefting. Im Artikel wurde meine Fotostrecke eingebaut. Spiegel.de


06. Januar 2019 Die Ruhe zwischen den Feiertagen konnte ich etwas nutzen um mehrere Kleinigkeiten an meiner Aufnahmetechnik zu ändern. Der Spagat zwischen zu weichem Licht, dass glänzende Objekte zu weich werden lässt und zu hartem Licht, dass den Kontrast zu sehr verstärkt, hat mich einige Nerven gekostet. Das Ergebnis des Kompromisses hat mich aber voll überzeugt. Das Bild gibt es nun auch in meiner Galerie in einer etwas größeren Ansicht. Verfügbar für den Druck in 5300×5300 Pixel.